Mobilität braucht Sicherheit
 
Seite weiterempfehlenSeite drucken
 
Dieser Windpark umfasst 55 Turbinen und deckt damit 45.000 Haushalte. Der Einsatz von Kohle als Energielieferant wird verhindert. Damit wird eine schrittweise Umstellung auf erneuerbare Energiequellen erreicht.
Projektbeschreibung
Das Projekt umfasst die Installation von 55 Turbinen mit einer Leistung von je 1,65 Megawatt. Die Konstruktion der Anlagen wurde Anfang 2005 abgeschlossen. Der Windpark kann den Strombedarf von rund 45.000 Haushalten decken.
Der Strombedarf des neuseeländischen Markts wird in erster Linie durch Wasserkraft gedeckt, die über eine geringe Speicherkapazität verfügt. Die meisten Wasserenergieanlagen befinden sich auf der Südinsel. Der Bedarf ist jedoch auf der Nordinsel am größten, da dort der größte Teil der Bevölkerung lebt und die Industrie angesiedelt ist. Derzeit wird der Ausgleich über eine durch Gas und Kohle betriebene Wärmekraftanlage geschaffen. Wann immer Gas nicht verfügbar ist, sichern Kohlekraftanlagen die Versorgung. Um den Einsatz von Kohle als Energielieferant zu verringern, wurden alternative Energiequellen gesucht und gefunden - Windkraftanlagen.
Die Notwendigkeit des Projekts, ist im Rahmen einer Studie, nachgewiesen worden. Diese hat ebenfalls ergeben, dass der Verkauf von CO2-Minderungszertifikaten die Voraussetzung für die Umsetzung des Projekts ist. Die Umsetzung des Projekts wurde erst nach der Sicherstellung der Finanzierung durch Emissionsminderungszertifikate bekannt gegeben.
Nachhaltige Entwicklung
Ziel des Projektes ist es, alle Energiekonsumenten zu effizienten, fairen, verlässlichen und nachhaltigen Konditionen mit Strom zu versorgen. Weiterhin wird durch das Projekt ein nachhaltiger Umgang mit Umweltressourcen, die Verbesserung von Neuseelands Energieeffizienz sowie eine schrittweise Umstellung auf erneuerbare Energiequellen erreicht.
Das Projekt bringt lokal als auch national bedeutende Vorteile mit sich, wie zum Beispiel:
  • Ablösung von Gas oder Kohle zur Energiegewinnung durch Wind, d.h. weniger CO2, Schwefel und Stickoxid wird freigesetzt
  • Bereitstellung einer größeren Vielfalt in der Energieversorgung in Neuseeland;
  • Stärkung der lokalen Wirtschaft durch den Bau der Windkraftanlage
 
Seite weiterempfehlenSeite drucken
 
 
 
Erfahren Sie mehr: unseren Parter WWF und First Climate
>